Warum?

እንዴት inidēti

አፍሪካ āfirīka

Austria für Afrika Single

Warum einen Beitrag aus dem Jahre 2015 posten?

Unterschiedliche gedankliche Wege führten mich in den letzten Wochen mehrmals nach Afrika. Zum einen verbrachte mein Sohn dort seinen Urlaub. Ein Bekannter arbeitet derzeit in Tamale und postet regelmäßig in den sozialen Medien von dort. Und dann, war da noch ein Lied. Ein Song aus dem Jahre 1985. Zum anderen, empfinde ich das Thema nach wie vor sehr aktuell.

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Baby, Du hast den Blues!

Wien, 30.10.2020

Welch Bedeutung ein Live-Event für mich hat, hier nachzulesen!


Ein Beitrag bei f+f kann Risiken und Nebenwirkungen beinhalten. Ganz abhängig von der niedergeschriebenen Darstellung und Meinung über eine Sache. Aber ein Beitrag kann auch dazu führen, dass man Menschen persönlich kennenlernt.

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The music in me (15) [Tommy Bolin]

Meine Freude ist jedes Mal sehr groß, wenn ich wieder neue Musiker in meine Reihe „Acoustic Ecstasy“ einordnen kann.
Vor etwa vier Jahren kam ich das erste Mal bewusst in den Genuss dieses beeindruckenden Musikanten. Ich hörte die Stimme, ich hörte die Gitarre und konnte nicht genug von ihm bekommen. Natürlich ging ich auch hier auf eine spannende Recherchenreise.

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The Music in me (29) [Gloria]

Die Vögel draußen konkurrieren durch ihren morgendlichen Gesang mit der Musik hier drinnen in meinem schummrigen Zimmer. Mit geschlossenen Augen lasse ich mich von den Klängen und Worten umhüllen. Eingewickelt in der wohligen Klangwolke, überlege ich,  wann ich zuletzt ein Musikalbum so oft hintereinander gehört habe. Eines jener, welche man schon blind aus dem Regal zieht. Solche wo die Covers und Booklets schon so abgegriffen sind wie das  eines oft gelesenen Buchs. Welches man immer wieder gern zur Hand nimmt und stets erstaunt über den Inhalt ist. Egal wie oft man es auch schon getan hat. Weiterlesen

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Me-Juni 1978

Korrespondenz mit Susi (16 Jahre im Jahre 1978) – eine Zeitreise ins BewusstSein.

Wien, 26.04.2020

Die gedanklichen Reisen in meine Vergangenheit werden mannigfaltig angestoßen. Es bilden sich Brücken zwischen dem Gewesenen und der Gegenwart. Diese mentalen Verbindungen dienen mir Großteils zum Verstehen unterschiedlichster Gegebenheiten oder auch zur besseren Akzeptanz meines Denkens und Handelns. Ob es tatsächlich immer notwendig ist derartige, manchmal anstrengende Abenteuer in meine jüngere Biografie zu wagen, sei dahingestellt. Aber manchmal passiert es ganz einfach, ausgelöst durch ein Ereignis.

So wie gestern Morgen, durch einen Anruf meines Bruders. Er teilte mir mit, dass unser Vater gestorben ist. Er war 78 Jahre alt. Was diese Nachricht mit mir noch macht, das kann ich noch nicht verifizieren. Das Telefonat, sowie Fotos, welche ich von meinem Bruder erhalten habe, rüttelten wieder einige Erinnerungen wach. 

Es waren erfreulicher Weise sogar einige bunte, angenehme Momente dabei, obwohl die ersten 16 Jahre meines Daseins doch vorwiegend schwarz geprägt waren. Weiterlesen

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