Baby, Du hast den Blues!

Wien, 30.10.2020

Welch Bedeutung ein Live-Event für mich hat, hier nachzulesen!


Ein Beitrag bei f+f kann Risiken und Nebenwirkungen beinhalten. Ganz abhängig von der niedergeschriebenen Darstellung und Meinung über eine Sache. Aber ein Beitrag kann auch dazu führen, dass man Menschen persönlich kennenlernt.

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The music in me (15) [Tommy Bolin]

Meine Freude ist jedes Mal sehr groß, wenn ich wieder neue Musiker in meine Reihe „Acoustic Ecstasy“ einordnen kann.
Vor etwa vier Jahren kam ich das erste Mal bewusst in den Genuss dieses beeindruckenden Musikanten. Ich hörte die Stimme, ich hörte die Gitarre und konnte nicht genug von ihm bekommen. Natürlich ging ich auch hier auf eine spannende Recherchenreise.

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Eine Gitarre namens Paula

Lester William Polsfuss/Polfus

Ich mag Gitarren. Ich mag den Klang von Gitarren. Ich mag die, die Gitarre spielen können. Vor allem aber mag ich Menschen, Menschen die neugierig sind. Menschen mit einer spannenden Biographie. Auf einen solchen Lebenslauf stieß ich vor ein paar Tagen. Weiterlesen

Die bunten Finger von Ronnie Wood

Wien, 01.06.2019

Mich faszinieren Menschen, die kreativ sind. Ich bewundere Menschen, die viele Jahre ihr Talent nutzen und ein Leben daran arbeiten. Jene, die sich unermüdlich bis ins hohe Alter den schönen Dingen des Lebens widmen.  Einer dieser Menschen, der seine beiden Hände mehrfach nutzt, um das Publikum zu verzaubern. Ronnie Woods zehn Finger flitzen nicht nur wohltönend über Gitarrensaiten, sie pinseln ebenso harmonisch über Leinwände.

Faszinierende kreative bunte Finger.


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The music in me (9) [Ottmar Liebert]

Mein Lieblingsinstrument ist die Gitarre. Dieses 6-saitige Instrument ist ein wahres Wunderding, wenn es von Fingervirtuosen zum Klingen gebracht wird. Egal ob es nun die Stromgitarren von Jimi Hendrix, Jimmy Page, Keith Richards, Eddie Van Halen oder den österreichischen Gitarrenmeister Karl Ritter sind. Weiterlesen

Deep Purple - Burn

The music in me (23) [Deep Purple]

„Let it Burn“!, sagte ich zu einem Freund. Nachdem wir mein selbst gezaubertes Mittagessen verdaut hatten und der Kaffee längst genossen war. Bier und Wein standen nun auf der Getränkekarte. Aber vor allem LAUTE Musik musste jetzt auf den Plattenteller. Selbstverständlich in Vinyl gehalten. Schnell mal die bei mir alphabetisch angeordneten LPs gustieren. „Burn“ – war DAS Stichwort.
Deep Purple. Welche Bude wackelte in den Siebzigern nicht von dem Rockgitarren-Sound mit Hammondorgel-Einschlag? An dieser Band geht niemand ohne (Hör)Schaden vorbei. Selbst ich, als damals elfjähriges Mädel konnte mich dem nicht entziehen. Natürlich war derartige „Hippie-Musik“ zu Hause strengstens untersagt. Aber ich hatte ja mein kleines Radio. Somit konnte ich mich auch dieser, für mich völlig neuen Art von Musik hingeben.

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