Baby, Du hast den Blues!

Wien, 30.10.2020

Welch Bedeutung ein Live-Event für mich hat, hier nachzulesen!


Ein Beitrag bei f+f kann Risiken und Nebenwirkungen beinhalten. Ganz abhängig von der niedergeschriebenen Darstellung und Meinung über eine Sache. Aber ein Beitrag kann auch dazu führen, dass man Menschen persönlich kennenlernt.

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Zu feig zum Umsteigen!? (Ein Liedtext)

Das Gestern meiner Lebenszeit wächst von Tag zu Tag. Die Schatten der Vergangenheit werden länger. Vereinzelte Sonnenstrahlen penetrieren zuweilen die dunklen Wolken. Der Blick zurück verändert kaum die Zukunft. Die Aussicht auf das Kommende, eine Frage der Perspektive? Millionen Gedanken, sie vereinen sich zu einer einzigen Frage:

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Single-Socke

Als Single fühle ich mich ab und an wie die einzelne Socke nach dem Waschen.
Plötzlich bin ich ganz alleine. Wo werde ich landen? Werde ich noch die Sonne mit einer Wäscheklammer auf dem Kopf genießen? Oder wirft man mich in den Mistkübel?
Wo ist mein Pa(a)rtner? Wo ist der, der einmal zu mir gepasst hat? Als Spiegelbild meinerseits. Ratlos, verlassen und völlig von den Socken lieg ich da.
Zu zweit sind wir eingestiegen, drehten ein paar Runden. Zuerst heiß im Vorwaschgang und dann eiskalt beim Spülen. Noch einige rasante Kreiselungen im Schleudergang zum Abschluss, und dann?
Unvermittelt, wie vom Erdboden verschluckt ist der Zweite verschwunden.
Wir sind tatsächlich Beide eingestiegen, haben die gleiche Trommel benutzt.
Ist der Eine unterwegs schon ausgestiegen und hat sich verdünnisiert, heimlich im Abfluss, im Schlauch oder sonst wohin auf die Socken gemacht?
Es ist doch so dunkel in der Waschmaschine. Wurde er von anderen herumfliegenden Wäschestücken verschluckt? Ist er in einem Polsterzipfel gelandet? Zusammen geknüllt unbemerkt in der letzten Ecke?
Hat er sich womöglich mit einem netten Nylonstrumpf heimlich in einem Loch der Trommel getroffen? Hat er sich von dem weiblichen Beinkleid umwickeln lassen? Bei diesen Gedanken zieht´s mir regelrecht die Socken aus.

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The music in me (24) [k.d.lang]

An Tagen, wie diesen braucht es wieder ordentlich viel Musik. Manches Mal gilt mein Verlangen nach lauten, hämmernden und pulsierenden Tönen. Nach dem, für alle Stimmungen strapazierfähigen Van Morrison ist mir heute auch nicht. Ich benötige samtige Klänge. Musik, die sich sanft auf meine Haut legt. Sich Note für Note in mich hinein kriecht. Meine schockgefrostete Seele zum Schmelzen bringt. Gleichzeitig die Tränen einfangen in ihren kuschelweichen Melodien. Weiterlesen

Absolut Van-Tastisch!

Seit gut zwei Monaten liegen die Eintrittskarten für DAS Konzert bereit. Aufbewahrt und gut behütet wie ein Schatz an einen sicheren Ort. Doch heute ist es soweit, sie kommen zu ihren ehrenvollen Einsatz. Bereits am frühen Nachmittag macht sich bei mir eine gewisse Aufgeregtheit breit, Lampenfieber bricht aus. Duschen, Haare waschen, Kaffee trinken, schminken, Kleidung sondieren. Ich möchte ja dem Meister so schön wie möglich gegenüber treten. Diesem ganz besonderen Musikevent zolle ich meine gebührende Feierlichkeit. Weiterlesen

Günter Brödl – Der Favorit´n Blues – Trainer

Du wärst „Mei Zuckagoschal“
Des wa so  „Schee, Schee“
Ka Idee“  wie des weitergeht
Du sagst: “Fia di wa des ka Leben“
Zuerst packt die des „Feuer“
Dann rennst „An Schritt vire, zwa Schritt zruck“
Vielleicht „wohnt des Glück a Tia weida“
„1na von uns 2 hat wahrscheinlich an „Defekt“
„A schwera Fall“ von zu vü Gfühl“
Du manst „Es ist besser du gehst“
I was „Nix halt di auf“
Wahrscheinlich brauch ma beide „A neiche Haut“
Manchmal glaub i, du fühlst die „Ganz, schee allaa“
Glaub´ mas „Üba di loß i nix kumma“
Irgendwann „Hea I di klopfn“
Und dann bin i nach wie vor
„Die rote Anni und Du mei Kavalier“

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