Schlagwort: leben

Günter Brödl – Der Favorit´n Blues – Trainer

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Du wärst „Mei Zuckagoschal“
Des wa so  „Schee, Schee“
Ka Idee“  wie des weitergeht
Du sagst: “Fia di wa des ka Leben“
Zuerst packt die des „Feuer“
Dann rennst „An Schritt vire, zwa Schritt zruck“
Vielleicht „wohnt des Glück a Tia weida“
„1na von uns 2 hat wahrscheinlich an „Defekt“
„A schwera Fall“ von zu vü Gfühl“
Du manst „Es ist besser du gehst“
I was „Nix halt di auf“
Wahrscheinlich brauch ma beide „A neiche Haut“
Manchmal glaub i, du fühlst die „Ganz, schee allaa“
Glaub´ mas „Üba di loß i nix kumma“
Irgendwann „Hea I di klopfn“
Und dann bin i nach wie vor
„Die rote Anni und Du mei Kavalier“

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Wie geht es Dir?

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Wien, 13.März 2019

How are you? Come stai? 

Wie oft wird diese Frage gestellt, um sich tatsächlich nach dem Wohlbefinden des anderen zu erkundigen? Wie oft ist es lediglich eine Höflichkeitsformel? Und welche Antwort möchten wir hören, welche sollte uns lieber nicht zu Ohren kommen? Ist es eigentlich noch üblich, diese Frage zu stellen? Ist es noch angebracht, hinsichtlich den dahin rasenden Zeiten, in der wir leben.  Read More

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Bewahren und Erhalten

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Wien, 10.03.2019

Spätestens seitdem einmal wöchentlich die Heimhilfe zu mir kommt, trenne ich mich kontinuierlich von Dingen in meiner Wohnung. Allzu viel hat sich im Laufe der Zeit angesammelt. Unabhängig davon, benötige ich Platz für meine Bilder. Einige hängen zwar an den Wänden, aber selbst wenn ich sie in der gesamten Wohnung nahtlos aneinanderreihen würde,  blieben jede Menge davon über. So stehen die Leinwände aneinander gereiht in meinem privaten Depot, sprich dem ehemaligen Kinderzimmer. Read More

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Goldene Schallplatten für E.T. und Alf

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Wien, 06.03.2019

Wieso hören wir oft den Dummen lieber zu, anstatt den Klugen zu lauschen? Suchen wir die außerirdische Intelligenz, weil wir an der irdischen zweifeln?  Werden uns die extraterrestrischen Bewohner aufnehmen, wenn wir die Erde verlassen müssen?  Read More

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Die Jury

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Wien, 05.03.2019

Keine Ahnung, wie viele Bewerbungen ich im Laufe meines Lebens schon geschrieben habe. Für mich und vor allem für viele Menschen, die ich beruflich unterstützt habe. Etliche Schulungen habe ich ebenso zum Thema: „Wie bewerbe ich mich richtig?“ belegt. Die Art und Weise wurde im Laufe der Jahre komplizierter, aufwändiger und war zeitintensiv. Das Prozedere an sich war schon reinste Arbeit und die Kosten für die entsprechenden Unterlagen stiegen zunehmend. Gut, dass ich das nicht mehr tun muss, zumindest für mich selbst. Ab und an helfe ich noch Freunden dabei. Read More

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Letzte Worte

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Wien, 03.März 2019

Laut diverser Statistiken sterben durchschnittlich zwei bis drei Menschen pro Sekunde weltweit. 

Quellen findet Ihr z.B. hier:  

Worldometer

Life-Counter

Countrymeters

Diese virtuellen Zählmaschinen machen einem vielleicht bewusst, wie vergänglich wir alle sind.  Read More

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Eine Lilie für meinen Fels

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Wien, 02.03.2019

Ich weiß nicht, wie oft ich mir schon in den neun Jahren, seitdem Du gestorben bist, gewünscht habe, Du wärst noch da. Könnte Dich einfach anrufen. Stundenlang mit Dir diskutieren. Über Gott und die Welt philosophieren. Viel zu viel Kaffee in einer Nacht trinken, und noch mehr Zigaretten gemeinsam rauchen, bis wir am frühen Morgen endlich die Fenster zum lüften öffnen. Eine CD nach der anderen in den Player legen, dazwischen mit einem guten Glas Wein oder anderen hochprozentigen anstoßen. Einfach Zeit miteinander verbringen. Füreinander Dasein. Einander zuhören. Du warst ein Kleinod im XXXXXL-Format.  Read More

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Die Krähe auf der Laterne

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Mein Sofa ist im Wohnzimmer zentral positioniert. So habe ich rundum alles im Blick, die Tür zum Vorzimmer wie auch die Fenster links und rechts im Raum. Das vermittelt mir ein wenig das Gefühl von Sicherheit und Kontrolle, sollte mir ein unerwartetes Geräusch zu Ohren kommen kann ich es schnell orten. Read More

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Tausche Kunst gegen…

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Viele der heute berühmten Maler haben zu Lebzeiten in Armut gelebt. Sie konnten nicht von ihrem Können leben. Oft saßen sie hungrig in Lokalen und pinselten um ihr Leben. Manchmal war ein Wirt gnädig und tauschte die Bilder gegen etwas Essbaren ein.

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