Schockverliebt – Cose della Vita

Samstagnacht. Das vorausgewählte Programm läuft im TV. Um nicht nach jedem Film oder nach jeder Serie zur Fernbedienung greifen zu müssen, setze ich Erinnerungen im dafür vorgesehenen Menü. So ist der Fernseher beinahe durchgehend täglich in Betrieb. Meist als Zweitmedium so nebenbei. Selten konzentriere ich mich auf Bild und Ton gleichzeitig. Mag sein, dass mir die akustische Berieselung ein wenig Gesellschaft in meine Alleingkeit vermittelt. Am Wochenende bevorzuge ich vorwiegend Unterhaltsames. Die klassische Samstagabendshow gibt es ja so gut wie nicht mehr. Aber auf so manchen Kanälen werden derart kurzweilige launige Sendungen spät nachts wiederholt. Weiterlesen

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Absolut Van-Tastisch!

Seit gut zwei Monaten liegen die Eintrittskarten für DAS Konzert bereit. Aufbewahrt und gut behütet wie ein Schatz an einen sicheren Ort. Doch heute ist es soweit, sie kommen zu ihren ehrenvollen Einsatz. Bereits am frühen Nachmittag macht sich bei mir eine gewisse Aufgeregtheit breit, Lampenfieber bricht aus. Duschen, Haare waschen, Kaffee trinken, schminken, Kleidung sondieren. Ich möchte ja dem Meister so schön wie möglich gegenüber treten. Diesem ganz besonderen Musikevent zolle ich meine gebührende Feierlichkeit. Weiterlesen

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My fidelity

Is it something ritual
I`m caught in,can`t break the spell?
Is it moving in my body
Is it biological?
I gotta hand it to you
You’ve got one heart ten times divided.
Did you cut yourself in pieces
To get them all inside? Weiterlesen

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Eine Gitarre namens Paula

Lester William Polsfuss/Polfus

Ich mag Gitarren. Ich mag den Klang von Gitarren. Ich mag die, die Gitarre spielen können. Vor allem aber mag ich Menschen, Menschen die neugierig sind. Menschen mit einer spannenden Biographie. Auf einen solchen Lebenslauf stieß ich vor ein paar Tagen. Weiterlesen

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The music in me (8) [Cecilia Bartoli]

Als Kind und Jugendliche war ich jedes Schuljahr stolze Besitzerin eines Abonnements des „Theater der Jugend“. Ich gehe davon aus, dass dies meine Oma gefördert hat. Das Programm war vielfältig. Es gab, dem Alter angepasst Theateraufführungen, Puppentheater, Musical, Operetten und auch Oper im Laufe der Saison zu sehen. Weiterlesen

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Die bunten Finger von Ronnie Wood

Wien, 01.06.2019

Mich faszinieren Menschen, die kreativ sind. Ich bewundere Menschen, die viele Jahre ihr Talent nutzen und ein Leben daran arbeiten. Jene, die sich unermüdlich bis ins hohe Alter den schönen Dingen des Lebens widmen.  Einer dieser Menschen, der seine beiden Hände mehrfach nutzt, um das Publikum zu verzaubern. Ronnie Woods zehn Finger flitzen nicht nur wohltönend über Gitarrensaiten, sie pinseln ebenso harmonisch über Leinwände.

Faszinierende kreative bunte Finger.


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Günter Brödl – Der Favorit´n Blues – Trainer

Du wärst „Mei Zuckagoschal“
Des wa so  „Schee, Schee“
Ka Idee“  wie des weitergeht
Du sagst: “Fia di wa des ka Leben“
Zuerst packt die des „Feuer“
Dann rennst „An Schritt vire, zwa Schritt zruck“
Vielleicht „wohnt des Glück a Tia weida“
„1na von uns 2 hat wahrscheinlich an „Defekt“
„A schwera Fall“ von zu vü Gfühl“
Du manst „Es ist besser du gehst“
I was „Nix halt di auf“
Wahrscheinlich brauch ma beide „A neiche Haut“
Manchmal glaub i, du fühlst die „Ganz, schee allaa“
Glaub´ mas „Üba di loß i nix kumma“
Irgendwann „Hea I di klopfn“
Und dann bin i nach wie vor
„Die rote Anni und Du mei Kavalier“

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