Öffentliche Telefonseelorge

Wien, 09.11.2019
So schön, dass er wieder da ist, via Fernsehen. Und das Live, so wie eh und je. Gestern um 23:30 Uhr war es soweit. Gespannt auf das was da so kommt. So wie Herr Jürgen Domian; weil er ebenso nicht wusste, wer ihn besucht und was die Leute so zu erzählen haben.
Sicherlich waren die Gäste sowie auch der Gastgeber gleichermaßen aufgeregt. Doch die Anspannung war innerhalb kürzester Zeit verflogen. Völlig entspannt kam es zu vier interessanten Gesprächen zu unterschiedlichsten Themen. Persönliche Geschichten, welche die jeweiligen Menschen aus ihrem Leben mitgebracht haben.
Mit Bravour, allerfeinsten Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit meisterte Domian die Herausforderung den Menschen nun von Angesicht zu Angesicht über die persönlichen Erzählungen zu plaudern. Interessiert ohne Wertung und Vorurteil, dennoch sich treu zu bleiben. Unaufgeregt, souverän, professionell und einfühlsam. So als würde es sich um ein privates Treffen handeln. Ein solches wo ein Freund sagt: „Du ich muss Dir was unter vier Augen erzählen“!
Ja, mit dem Domian kann man tatsächlich über wirklich Alles reden. Nicht nur am Telefon. Nein, jetzt auch persönlich und Live. Vielleicht nehmen sich einige Zuseher ein Beispiel daran, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen können und auch tun sollten. Vor allem aber auch, wie wichtig es für jeden von uns es ist, derartige Kommunikation auch praktizieren zu können.
Ja, mit dem Domian kann man tatsächlich über wirklich Alles reden. Nicht nur am Telefon. Nein, jetzt auch persönlich und Live.
Vielleicht nehmen sich einige Zuseher ein Beispiel daran, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen können und auch tun sollten. Vor allem aber auch, wie wichtig es für jeden von uns es ist, derartige Kommunikation auch praktizieren zu können.
Herzlichen Dank Domian und herzlichen Dank den Gästen, die wir Zuseher nun auch leibhaftig erleben dürfen. Weiterlesen

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Wie geht es Dir?

Wien, 13.März 2019

How are you? Come stai? 

Wie oft wird diese Frage gestellt, um sich tatsächlich nach dem Wohlbefinden des anderen zu erkundigen? Wie oft ist es lediglich eine Höflichkeitsformel? Und welche Antwort möchten wir hören, welche sollte uns lieber nicht zu Ohren kommen? Ist es eigentlich noch üblich, diese Frage zu stellen? Ist es noch angebracht, hinsichtlich den dahin rasenden Zeiten, in der wir leben.  Weiterlesen

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Saugeile Feministin

Wien, 08.03.2019

feminin: Herkunft
lateinisch femininus, zu: femina = Frau, verwandt mit: fel(l)are (fellieren) und eigentlich = die Säugende oder vielleicht = die sich saugen Lassende (Quelle:Duden)

Frau sein. Feminin sein. Nicht immer gleichbedeutend mit Feministin sein. Als Frau, für die Geschlechtsgenossinnen etwas tun, ein Vorbild sein. Für Rechte einstehen, Ungerechtigkeiten aufzeigen.  Weiterlesen

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Seelsorge

Wien, 07.03.2019

„Möge seine Seele in Friede ruhen“ 

seelenruhig, seelenlos, beseelt, …

Herkunft: mittelhochdeutsch sēle, althochdeutsch sē(u)la, wahrscheinlich zu See und eigentlich = die zum See Gehörende; nach germanisch Vorstellung wohnten die Seelen der Ungeborenen und Toten im Wasser (Quelle: Duden)

Ich mache mir Sorgen, um die Seelen der Menschen. Mir tut es in der Seele weh, wenn ich das fühle. Ist mein Empfinden falsch, leiten mich meine Gedanken in die irre? Grundsätzlich vertraue ich mir, auch wenn meine Psyche angeschlagen ist. 

Für mich ist die Psyche nicht gleichbedeutend mit der Seele. 

Die Seele ist weiblich, zumindest was den Artikel betrifft. 

In der Seelsorge arbeiten vorwiegend Frauen. Helfen und unterstützen Seelen in Not. Weiterlesen

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