The music in me (18) Vaya Con Dios]

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Vaya Con Dios LP

Go-Go with God, but move on!

Nun nimmt sich die leicht angegraute, rothaarige Dame mit Hut und Sonnenbrille wieder die emanzipatorische Freiheit heraus und legt Musik aus längst vergangenen Tagen auf den Plattenteller. Eine simple Handlung im Gegensatz zu die hirntechnisch äußerst verwirrenden Texten, welchen diesen meinem verstaubten Hirn entspringen. Das nichtstudier-maturierte periphere Wissen einer KreativBaustellen – Insulanerin, befasst sich ohnedies viel lieber mit dem simplen Hörgenuss des Musikalischen. Mögen sich zwischenzeitlich die, bei weiten Wissensbetuchteren rauchenden Köpfe unterschiedlichste Meinungen bilden.

Meine getrübten Augen werden staunend, sprachlos, baff, fassungslos, verblüfft, überrascht, perplex, verwirrt, bestürzt, entsetzt, konsterniert verdutzt und berührt der Vielfältigkeit folgen. Die Informationshappen von Apfeluhren werden meinen Wissensdurst stillen. Auch wenn ich in diesen mit meinem desaströsen Zahnersatz ohnehin nicht kräftig zu beißen kann Mein verwirrtes Köpferl aus dem vorigen Jahrhundert labt sein Nichtverständnis an erklärenden kriegsgeschwängerten Spekulationen. Meine romantisch träumerisch denkenden Gedanken widmen sich zudem den dramatischen Lebensgeschichten mit tiefstem Mitgefühl. Fragend nach Hilfe und Lösungen suchend, für all die Sorgen der Menschen. Umarmende sendende Gedanken an all das traurige Leid der Mitmenschen.


(*Anmerkung der kritischen AlterEgo-Kommission: Viel zu lange Einleitung! Wen interessiert schon Dein pseudo-psycho-Gelaber? Wann kommst Du endlich auf den Punkt. Themaverfehlung! Wir wollen Dein flachgedrücktes Hinterteil auf dem Tanzparket wackeln sehen! Wo ist die versprochene Musik? Schwing Deinen Arsch in den Tanzkäfig! Go-Go with God, but move on!)


In der Kürze liegt die Würze und in der Länge der Genuss.

Vielen Dank für die freundliche Aufforderung zum Tanze. Keine Sorge ich fall euch schon nicht vom DanceTable.
Mit Vaya Con Dios fliege ich sowieso in die sonnigen Gefilde. Dort wo die saftigen Zitronen reifen. Wo alte Männer auf wackligen Holzsesseln den schönen Mädchen hinterher sehen. Dani Klein nimmt mich mit auf die Reise. Die unverkennbare Stimme von Vaya Con Dios. Latin-braungebrannt kommt sie daher, verführt mich mit ihren Souligen Sound meine gut gepolsterten Hüften zum Kreisen zu bringen. Eine Schar von wunderbaren Musikern umrahmt die mehrsprachige Sängerin aus Belgien. Wohl kaum jemand entging diese Melange von Bar-, Jazz-, Blues-, durchmischten Hits. Verführerisch fröhlich und tief melancholisch. Eine bunte Reise in unsere Herzen. Musik für viele Tränen. Die traurigen Lamour-Hatscher genauso wie die heiteren Sambas auf dem Tanzparkett.

Album / The Best of: 1996

Don’t Cry for Louie, Just a Friend of mine

 Puerto Rico 

Johnny, Somethings got a hold on me, Nah Neh Nah, I don´t want to know, Whats a woman, Time flies, Heading for a fall, At the Parallel, Don´t break my heart, Stay with me, Lonely feeling, Evening Love

Night Owls / Album 1989/1990

und wer dazu nicht tanzen kann und möchte….der ist ein armer Teufel 😉

„Welche Musik hörst Du gerne?“

♬♬ Musik ♬ ♬…das wohl intensivste Mittel, Erinnerungen, Emotionen und Vergangenes in die Gegenwart und Vergangenes aus der Gegenwart (weg zu) beamen! ♥

verfasst am am 12.03.2015©Bluesanne

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